Die Projektverantwortlichen

StefanSchmeckenbecher_moderiertProjektleitung

„Wer sich vernetzt vermehrt seine Möglichkeiten, hat die Wahl, gewinnt Verantwortung durch Selbstwirksamkeit.“, sagt Stefan Schmeckenbecher. Der Pädagoge aus dem Diasporahaus Bietenhausen leitet das Projekt LoBiN. Er ist begeistert von den Möglichkeiten, die das Projekt bietet. Sein Ziel: Menschen zusammenbringen und ihnen zeigen, wie viel sie gemeinsam machen können und dass sie gemeinsam viel mehr erreichen können. „Es gibt viele gute Angebote für Kinder und Jugendliche in Rottenburg. Wenn diese zusammen kommen, kann für alle Beteiligten noch mehr daraus wachsen.“

Stefan Schmeckenbecher hat Pädagogik und Politikwissenschaften studiert, ist ausgebildeter Erlebnispädagoge, Traumapädagoge und systemischer Berater. Seine Jugend hat er größtenteils auf dem (Beach-) Volleyballfeld verbracht. Viele Jahre war er als Leistungssportler, unter anderem in Rottenburg, aktiv.

Als echter Rottenburger ist er selbst sehr gut vernetzt in der Stadt, er kennt viele Leute. Durch seine frühere Arbeit als Schulsozialarbeiter und inzwischen Bereichsleiter für ambulante und schulbezogene Hilfen kennt er sich in der Rottenburger Schullandschaft bestens aus. Außerdem hat er in persönlichen Beratungsgesprächen und durch Projekte mit Jugendgruppen viel davon erfahren, was Kinder und Jugendliche in der Neckarstadt bewegt.

 

Projektmanagement

Antje KlinghammerAntje Klinghammer: „Selbstständig und selbstwirksam zu sein, finde ich super und unterstützenswert. Über die LoBiN- Projekte sehe ich Möglichkeiten Kinder und Jugendliche zu unterstützen selbstwirksam zu werden, Ideen umzusetzen, eigene Stärken zu erkennen, Neues auszuprobieren, mit anderen Leuten in Verbindung zu kommen – dafür möchte ich mich einsetzen.“

Antje Klinghammer ist als Sozialpädagogin beim Diasporahaus Bietenhausen angestellt. Seit 6 Jahrenist sie mit 50% als Schulsozialarbeiterin an der Grundschule Starzach und seit Sept. 2017 zusätzlich mit 30 % bei LoBiN beschäftigt. Zuvor war sie auch an weiterführenden Schulen als Schulsozialarbeiterin tätig und einige Jahre freiberuflich im Freizeit- und erlebnispädagogischen Bereich unterwegs. Sie beschäftigt sich freiberuflich mit der Gewaltfreien Kommunikation und absolviert gerade die Ausbildung zur Anti-Gewalttrainerin. Zusammen mit vier KollegInnen hat sie den Teamparcours Rottenburg initiiert und ist bis heute mit dafür verantwortlich.